Seit mehr als drei Jahrzehnten widmen wir uns einer Vielzahl von mobilen und baulichen Brandschutzeinrichtungen. Als konzernunabhängiges Traditionsunternehmen setzen wir stets auf Qualität und umfassenden Service. Unsere Produkte sind nach den Standards DIN, TÜV und VdS zertifiziert, um höchste Qualität zu gewährleisten. Wir streben danach, durch Flexibilität, zuverlässige Terminplanung und exzellente Produkte Ihre Zufriedenheit als Kunden zu gewinnen.
Sehr geehrte Kundinnen und Kunden,
sehr geehrte Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartner,
seit über 20 Jahren arbeite ich mit großer Freude bei der R. Kuhn GmbH. Viele von Ihnen kennen mich bereits, sei es persönlich oder vom Telefon. Zum 01. Januar 2024 habe ich die R. Kuhn GmbH als geschäftsführender Gesellschafter übernommen.
Mein Team und ich freuen uns sehr auf die Zukunft mit den neuen Herausforderungen und wir hoffen, dass wir weiter auf Ihr Vertrauen und Ihre Treue zählen dürfen. Sehr gerne ist das gesamte Team der R. Kuhn GmbH weiterhin in allen Brandschutzangelegenheiten Ihr erster Ansprechpartner.
Herrn Rüdiger Kuhn sowie seinem bedauerlicher Weise vor kurzem verstorbenem Sohn, Andreas Kuhn, danke ich für die angenehme, wertvolle Zusammenarbeit und das große Vertrauen.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr David Schaen
Ob Instandhaltung, Montage, Verkauf oder Beratung - profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung im vorbeugenden Brandschutz.
Bei uns finden Sie das komplette Sortiment für den betrieblichen Brandschutz, die Feuerwehren und das THW. Freuen Sie sich auf eine große Auswahl an feuerwehrtechnischen Produkten und Ausrüstungen namhafter Hersteller.
Wir können zwar gut mit Rauchzeichen umgehen, es gibt aber auch einen einfacheren Weg der Kontaktaufnahme.
So erreichen Sie uns:
Tel.: +49 2403 88345-0
Telefax: +49 2403 88345-45
E-Mail: info@kuhn-brandschutz.de
Öffnungszeiten:
Mo. – Do.: 08.00 bis 17.00 Uhr
Fr. : 08.00 bis 14.30 Uhr
Termine zur Einkleidung auch nach Vereinbarung
möglich.
Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen rund um den vorbeugenden Brandschutz. Falls Sie dennoch mehr wissen möchten, können Sie uns gerne eine E-Mail senden: info@kuhn-brandschutz.de
Neben der Erstprüfung nach Errichtung ist die regelmäßige Prüfung und Instandhaltung von Brandschutzeinrichtungen durch einen Sachkundigen wesentliche Grundlage für die Sicherstellung ihrer Funktion. Um diese dauerhaft zu gewährleisten, wird die wiederkehrende Prüfung und Instandhaltung in zahlreichen Gesetzen, Verordnungen, Unfallverhütungsvorschriften, Technischen Regeln, DGUV Regeln und Informationen, anerkannten Regeln der Technik und Richtlinien der Sachversicherer gefordert.
Vierteljährlich:
Jährlich:
2-jährig:
Es gibt im wesentlichen zwei unterschiedlichen Arten von Feuerlöschern, die sich sowohl im Aufbau, als auch in der Wartung und Haltbarkeit unterscheiden.
Aufladefeuerlöscher:
Der Aufladefeuerlöscher besteht aus zwei getrennten Behältern: einem Löschmittelbehälter und einem Treibgasbehälter. Erst durch die Betätigung der Auslösevorrichtung wird der Aufladefeuerlöscher unter Druck gesetzt. Dieses Prinzip ist erheblich materialschonender und langlebiger, da kein permanenter Druck auf das Gehäuse ausgeübt wird, wie es bei Dauerdruckfeuerlöschern der Fall ist. Zudem hält er bei fachgerechter Wartung bis zu 25 Jahre und schont so die Umwelt. Noch ein Vorteil: Die Wartung geht schneller als bei einem Dauerdruckfeuerlöscher und ist somit auch deutlich preiswerter.
Dauerdruckfeuerlöscher:
Der Dauerdruckfeuerlöscher hat einen deutlich einfacheren Aufbau als der Aufladefeuerlöscher, er ist somit auch günstiger in der Anschaffung. Die Wartung des Dauerdruckfeuerlöschers ist jedoch deutlich aufwendiger und teurer. Nach 4 Jahren ist eine wirtschaftliche Prüfung dieser Geräte nahezu unmöglich. Die Nachhaltigkeit dieser Geräte sollte in Frage gestellt werden.
Die Anschaffung eines Feuerlöschers ist bereits für den Privatgebrauch zu empfehlen. In Berufsstätten sind Feuerlöscher gesetzlich vorgeschrieben. Die genauen Anforderungen sind in der ASR A2.2 (Maßnahmen gegen Brände) geregelt. Die exakte Anzahl der Feuerlöscher richtet sich dabei nach der Grundfläche des Gebäudes sowie der Höhe der jeweiligen Brandgefährdung.
In Neu- und Umbauten müssen seit dem 01.04.2013 Rauchmelder vorhanden sein. Bei Bestandsbauten galt eine Übergangsfrist, die jedoch zum 31.12.2016 endete.
Rauchmelder müssen in allen Schlafräumen (dazu zählen auch Kinderzimmer) und Fluchtwegen montiert werden.
Brandschutztüren sind durch Metallschilder im Falz oder bei älteren Türen auf dem Türblatt gekennzeichnet. Diese Türen dürfen unter keinen Umständen am selbsttätigen Schließen durch Keile oder sonstige Gegenstände gehindert werden. Sollten diese Türen offengehalten werden müssen, sind bauaufsichtlich zugelassene Feststellanlagen zu verwenden, die bei Rauchdetektion automatisch die Tür schließen.
In der ASR A1.7 unter Punkt 10.2 ist geregelt, dass Brandschutztüren und -tore nach der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung regelmäßig zu prüfen sind, damit sie im Brandfall zuverlässig schließen (z. B. Feststellanlagen einmal monatlich durch den Betreiber und einmal jährlich durch den Sachkundigen). Bei Brandschutztüren ist die Prüf und Wartungsanleitung des jeweiligen Herstellers bindend, in denen eine Prüfplicht von mindestens einmal jährlich gefordert ist.
Wir werden oft gefragt, warum sich ein Rauchabzug bei einem Brand öffnet, obwohl doch immer gelehrt wird, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Das ist auch grundsätzlich richtig, allerdings ist die Wirkungsweise und Aufgabe einer RWA (Rauch- und Wärmeabzugsanlage) eine andere.
Hauptsächlich sollen RWA Leben retten. Dabei verhindern sie jedoch keinesfalls ein Feuer. Aber im Falle eines Brandes haben sie erheblichen Einfluss darauf den Schaden zu begrenzen und Sachwerte zu schützen.
Wie das funktioniert? Ganz einfach erklärt, besteht eine RWA aus einzelnen Rauch- und Wärmeabzugsgeräten sogenannte RWG. RWG können z.B. Lichtkuppeln, Fenster, Lamellen oder Flügel sein. Diese öffnen sich im Brandfall automatisch oder manuell und bilden so Abzugsöffnungen, um Rauch- und Brandgase freizugeben. Hierdurch entsteht eine Raucharme Schicht. Personen die sich bei Brandentstehung noch im Gebäude befinden wird somit die Flucht ermöglicht. Zugleich hilft sie den eintreffenden Rettungskräften beim Löschangriff.
Fazit: RWA retten Leben und können nur zuverlässig funktionieren, wenn sie einer regelmäßigen Wartung (jährlich) unterzogen werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen